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Integration der Grauen Energie von Neubauten und Gebäudeerneuerungen in das Gebäudeparkmodell (GPM)

Um die Machbarkeit der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft für den Gebäudebestand der Stadt Zürich zu beurteilen, haben TEP Energy und die Professur für Nachhaltiges Bauen an ETH Zürich in der Vergangenheit ein Gebäudeparkmodell der Stadt (GPM Zürich) entwickelt. Dieses wurde in der Folge zur Beantwortung unterschiedlicher Fragestellungen weiterentwickelt und angewendet. Die neuste Version des Modells im Rahmen des Projekts „2000-Watt-Gesellschafts¬taugliches Energiekonzept für die Stadt Zürich“ (EK 2050) ermöglicht eine regionale Auflösung der Stadt Zürich in homogene Energienachfrage- und Angebotsregionen.

Mit der angestrebten Abnahme der Energienachfrage der Gebäude gewinnt die Graue Energie für Bautätigkeit und -materialien zunehmend an Bedeutung. Daher ist es beabsichtigt, auf Grundlage des EK 2050 eine Abschätzung für die zu erwartenden Umwelteinflüsse, welche durch die Szenario-spezifische Bau- und Erneuerungstätigkeit verursacht werden, vorzunehmen. Das heisst, es werden die je nach Szenario zu erwartenden Stoffströme und Bauprozesse ermittelt und anschliessend eine ökologische Bewertung vorgenommen.

 
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